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	<title>randomrocket &#187; Hands On</title>
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		<title>Hands On: Star Wars The Old Republic</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoeBlack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hands On]]></category>
		<category><![CDATA[MMO]]></category>
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		<category><![CDATA[BioWare]]></category>
		<category><![CDATA[Ersteindruck]]></category>
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		<category><![CDATA[Star Wars: The Old Republic]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Star Wars MMO gibt es ja schon: Star Wars Galaxies. Aber ein richtig gutes Star Wars MMO gibt es eben nicht! Oder besser gesagt, noch nicht. BioWare legt sich mit Star Wars The Old Republic richtig ins Zeug und möchte endlich jenes MMO liefern, das sich Star Wars Fans schon lange wünschen. Wir durften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.randomrocket.net/2010/08/31/hands-on-star-wars-the-old-republic/"></g:plusone></div><p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/swtorh/title.jpg" alt="" /></p>
<p>Ein Star Wars MMO gibt es ja schon: Star Wars Galaxies. Aber ein richtig gutes Star Wars MMO gibt es eben nicht! Oder besser gesagt, noch nicht.</p>
<p>BioWare legt sich mit <strong>Star Wars The Old Republic</strong> richtig ins Zeug und möchte endlich jenes MMO liefern, das sich Star Wars Fans schon lange wünschen. Wir durften schon in diese virtuelle Star Wars Welt eintauchen. Unseren Ersteindruck dazu lest ihr j&#8230;jj..jetz&#8230;ah dieser verdammte Hyperantrieb vom Millenium Falcon steckt! R2D2 bitte reparieren! Na, geht doch. <span id="more-6669"></span></p>
<p>In der Vollversion von Star Wars The Old Republic wird es viele Klassen geben – vom Bounty Hunter bis hin zum Jedi Ritter ist eigentlich jede bekannte Figur vertreten. Leider war es in dieser Vorab-Vorab-Vorab-Version des Spiels noch nicht möglich einen eigenen Charakter zu erstellen, daher beschränkt sich dieses Hands-On logischerweise nur auf die Gameplay Erfahrungen mit der vordefinierten Charakterklasse: Einem Sith Warrior. Oh, wie geil, was besseres gibt’s so oder so nicht! (*hust* meine Meinung, hehe)</p>
<p>Gleich in den ersten Spielsekunden fühlt man sich, sofern man irgendein MMORPG mal gespielt hat, sehr wohl. Man kann Quests annehmen, den Charakter hochleveln, Dungeons erkunden, seine Fertigkeiten verbessern, bla, bla, bla. Was macht aber The Old Repbulic besser als Star Wars Galaxies? Selbst beim Anspielen war das neue MMO sympathischer.</p>
<p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/swtorh/1.jpg" alt="" /></p>
<p>Ähnlich wie in Mass Effect werden Quests nicht total linear abgearbeitet, sondern man kann Antworten frei auswählen. Ist man eher ein „Bad Ass“ Sith, der nur von Tod und Verderben redet und wirklich alle im Stich lässt, oder ist man eher der „Alfred Schäfer Elmayer“ Sith, dem die Sith Etikette besonders am Herzen liegt und einfach soviele wie möglich vom Glauben überzeugen will?</p>
<p>Je nachdem wie man sich im Spiel verhält, labern die anderen (Non Playable) Charaktere auch zurück. Das hat nicht nur bei der Konversation große Auswirkungen, sondern auch bei der Quest selbst. Wenn man Beispielsweise die Wahl hat jemanden am Leben zu lassen oder zu killen, so eröffnen sich im späteren Questverlauf ganz andere Wege und Lösungen. Wie man BioWare kennt zieht sich jede Entscheidung durch die ganze Charakterlaufbahn durch – ein wirklich interessanter Ansatz, der von Singleplayer RPGs übernommen wird!</p>
<p>Jedes Gespräch im Spiel ist übrigens vollkommen synchronisiert! Egal ob man jetzt nur eine Nebenmission oder eine Hauptmission macht, es wird immer gesprochen. In Everquest 2 wollte man das bereits versuchen, doch so gut wie in The Old Republic funktioniert das nicht. Da hab ich schon sehr gestaunt, vorallem weil die Synchronsprecher sehr überzeugt von der Sache klingen.</p>
<p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/swtorh/2.jpg" alt="" /></p>
<p>Natürlich wurden in der Previewversion nicht nur Quest Konversationen gezeigt, sondern auch tatsächliches Kampfgeschehen. Man kann sich das wirklich wie aus einem Star Wars Film vorstellen: Als Sith Warrior nutzt man alle Fähigkeiten der Macht aus und bedient sich auch seinem Laserschwert. Man springt aus der Weite in Richtung Gegner, drischt mit dem Laserschwert auf ihn ein, weicht lässig den Gegenangriffen aus. </p>
<p>Die Kampf Animationen sind wirklich sehr überzeugend gemacht! The Old Republic bedient sich zwar den RPG Elementen, aber im Kampf kommt das total actionreich rüber. Es ist immer Bewegung in Kampf und auch wenn man Fähigkeiten einsetzt, passt das immer zur Situation. </p>
<p><object width="660" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2bcmIlCg2tU?fs=1&amp;hl=en_US&amp;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2bcmIlCg2tU?fs=1&amp;hl=en_US&amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="660" height="385"></embed></object></p>
<p>Also was BioWare mit der jetzigen Version von Star Wars The Old Republic gezeigt hat ist schon wirklich sehr, sehr solide. Klarerweise müsste man etliche Stunden ins Spiel noch investieren, um ein handfestes Fazit dazu zu schreiben, aber der Ersteindruck ist total positiv. Man merkt einfach, dass BioWare daran arbeitet und es zum Glück kein billiger „Asia Grinder“ wird. „A new Hope“ für alle, die sich ein Star Wars MMORPG wünschen, kündigt sich mit Star Wars The Old Republic an.</p>
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		<title>Hands On: Kinect</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoeBlack</dc:creator>
				<category><![CDATA[GamesCom]]></category>
		<category><![CDATA[GamesCom2010]]></category>
		<category><![CDATA[Hands On]]></category>
		<category><![CDATA[X360]]></category>
		<category><![CDATA[GamesCom 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Kinect]]></category>
		<category><![CDATA[Preview]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinect – Spielen ohne Joypad, Du selbst bist der Controller. Vieler dieser Slogans hat man rund um das neue Steuerungssystem von Microsoft für die X360 gehört. Was steckt dahinter? Wie funktioniert es? Na zum Glück durften wir bereits vor dem Verkaufsstart Hand, oder eher gesagt den ganzen Körper, an Microsofts Controller Wunderwaffe legen. Eins stimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.randomrocket.net/2010/08/19/hands-on-kinect/"></g:plusone></div><p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/kinectho.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Kinect</strong> – Spielen ohne Joypad, Du selbst bist der Controller. Vieler dieser Slogans hat man rund um das neue Steuerungssystem von Microsoft für die X360 gehört.</p>
<p>Was steckt dahinter? Wie funktioniert es? Na zum Glück durften wir bereits vor dem Verkaufsstart Hand, oder eher gesagt den ganzen Körper, an Microsofts Controller Wunderwaffe legen.<span id="more-6578"></span></p>
<p>Eins stimmt einmal wirklich:  Mit Kinect steuert man jedes Kinect-fähige Spiel völlig ohne Controller. Egal ob das Menü oder das aktuelle Gameplay man kommt immer nur mit diesem „frei beweglichen“ System zurecht.<br />
Wer EyeToy kennt, wird wahrscheinlich mal denken, dass das nichts Besonderes sei und man das bereits schon vor Jahren gehabt hat. Nun falsch gedacht, denn Kinect arbeitet komplett anders!</p>
<p>Das System erfasst den Spieler als eigenes 3D Objekt und markiert die Position von Armen, Beinen und Kopf. Diese Punkte werden dann als Grundskelett für die 3D Models verwendet. Tada! Schon kann man jede Bewegung direkt ins Spiel projizieren.</p>
<p>Wie reibungslos das funktioniert konnten wir testen. Es gab ein paar eigene Kinect Titel zur Auswahl:</p>
<p><strong><br />
Kinect Joy Ride</strong>: Hierbei geht es um ein Rennspiel. Man streckt seine Arme aus und tut so als ob man gerade ein Lenkrad in der Hand halten würde. Gelenkt wird logischerweise  so wie bei einem echten Auto. Man dreht das imaginäre Lenkrad. Der Boost wird beim Auto aktiviert wenn man die Arme zu sich zieht und dann schnell wieder ausstreckt. Stunts werden durch einfaches zurück lehnen oder drehen des ganzen Körper ausgeführt. Fürs Driften lehnt man sich zur Seite während man lenkt. </p>
<p><strong><br />
Kinect Sports</strong>: Wie spielt man Wii Sports? Man sitzt in der Couch, stupst die WiiMote leicht an und hat den HighScore. So läufts bei Kinect Sports nicht! Also hier muss man sich wirklich abrackern. Jede Bewegung wird exakt umgesetzt. Kinect merkt sofort, ob man beispielsweise schneller zu laufen beginnt oder langsamer – schummeln gibt’s da nicht! </p>
<p><strong><br />
Kinect Dance Central</strong>:  Das wird ein Spiel für echte Partyabende. Man tanzt einfach diverse Moves nach, die einem das Spiel vorschlägt. Die Figur bewegt sich auch richtig, also genauso wie man selbst, dazu. Schaut lustig aus und es spielt sich auch so.</p>
<p>Spielideen alleine machen natürlich keine Hardware automatisch zum Hit, denn funktionieren muss es ja auch! Kinect arbeitet ohne Probleme. Man muss sich zwar beim ersten mal mit dem System vertraut machen, da man sich wirklich(!) komplett bewegen muss. Also so wenn man beispielsweise einen Pass beim Fußball machen will, muss man auch richtig kicken – eine Minibewegung mit der Fußspitze ist da zu wenig. </p>
<p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/kinectho2.jpg" alt="" /></p>
<p>Übertreiben sollte man es natürlich auch nicht. Einen Roundhouse Kick muss man nämlich auch nicht dabei machen. Gröbere Verzögerungen sind nicht aufgefallen. Hat man das einmal kapiert, fühlt man sich mit Kinect sofort vertraut.</p>
<p>Abschließend kann man nur sagen, dass Kinect ein vollkommen neuartiges Spielerlebnis bietet, das vom bekannten  Steuerungsschema vollkommen weggeht. Mal sehen was da in nächster Zeit noch so für das System erscheint. Ein neues Gears of War mit Kinect Funktion, das den Spieler 1:1 als 3D Modell übernimmt? Hmm…sieht sicher witzig aus! So ein schlanker Typ wie ich neben den ganzen Gears Kolossen….nein da fege ich lieber alle auf dem Dancefloor weg. </p>
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		<title>Hands On: Metroid Other M</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 15:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoeBlack</dc:creator>
				<category><![CDATA[GamesCom]]></category>
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		<category><![CDATA[Hands On]]></category>
		<category><![CDATA[Wii]]></category>
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		<category><![CDATA[Metroid: Other M]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3. September springt Samus in Metroid: Other M wieder in ein neues Abenteuer. Kurz vor dem Start haben wir das Spiel schon abchecken können. Wie es ist? Fantastic. Wie man schon aus den Videos weiß ist das Hautspiel ein klassisches 2D Jump n‘ Run im 3D Gewand, allerdings muss man in manchen Situationen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.randomrocket.net/2010/08/18/hands-on-metroid-other-m/"></g:plusone></div><p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/othm/othmtitle.jpg" alt="" /></p>
<p>Am 3. September springt Samus in <strong>Metroid: Other M </strong> wieder in ein neues Abenteuer. Kurz vor dem Start haben wir das Spiel schon abchecken können.<br />
Wie es ist? Fantastic. <span id="more-6574"></span></p>
<p>Wie man schon aus den Videos weiß ist das Hautspiel ein klassisches 2D Jump n‘ Run im 3D Gewand, allerdings muss man in manchen Situationen in den First Person Mode wechseln. Gesteuert wird Metroid Other M nur mit der Wii-Remote. Um in die Ego Ansicht zu wechseln zeigt man einfach mit dem Controller auf den Bildschirm.</p>
<p>Bei der Previewversion konnte man zuerst gegen einen Miniboss kämpfen, um sich an die neuen Spielelemente – eben dieser Wechsel vom Jump n‘ Rum zum Shooter – zu gewöhnen.  Man läuft wie wild ums Monster, weicht ihm aus und im richtigen Moment wechselt man die Perspektive und verpasst ihm einen Schuss mit der Rakete. That&#8217;s what I call a Random Rocket, Schmäh beiseite. Wirklich spektakulär waren allerdings erst die Spielszenen danach. </p>
<p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/othm/othm1.jpg" alt="" /></p>
<p>Nach einem sehr erwachsenen Trailer, der die Hintergrundgeschichte zu Samus erzählt, lautet das nächste Missionsziel  einen Stromgenerator in Gang zu bringen.  Dunkle Gänge, man ist einsam; umzingelt von Aliens und die Raumstation ist ein irres Labyrinth. </p>
<p>Na, das kommt doch einem sofort bekannt vor? Eben wie in klassischen 2D Metroid Titeln fühlt sich auch hier die Atmosphäre super an. Die Isolation macht das geniale Feeling aus! Die Metroid Prime Teile waren zwar alle top, aber Other M geht wieder erfolgreich  in die Retro Richtung. Dank des klassischen Jump n‘ Run Feelings kennt man sich sofort aus. Man bahnt sich den Weg von einem düsteren Moment zum anderen und kann dabei etliches erkunden.  Das 2D Metroid lebt wieder!</p>
<p>Schade, dass die Previewversion mitten im Spiel aufgehört hat. Me wantz more! Endlich erwartet uns da wieder ein Must Have für die Wii. Nach den GBA Titeln kommt hier wieder klassischen Metroid Titel auf uns zu!</p>
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		<title>Hands On: Dante&#8217;s Inferno</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 13:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoeBlack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hands On]]></category>
		<category><![CDATA[PS3]]></category>
		<category><![CDATA[X360]]></category>
		<category><![CDATA[Dante's Inferno]]></category>

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		<description><![CDATA[Riesige Bosse, viel Blut, genug zum Zerhacken und Gegner aus der Unterwelt – das sind eigentlich die Zutaten von God of War. Nun jetzt stimmt das nicht mehr so ganz. Diese Features passen auch zu Dante&#8217;s Inferno. Wir konnten das Spiel schon vorab antesten und sagen jetzt wie gut sich Gemetzel in der Hölle anfühlen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.randomrocket.net/2009/08/29/hands-on-dantes-inferno/"></g:plusone></div><p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/dantesinf/title.jpg" alt="" /></p>
<p>Riesige Bosse, viel Blut, genug zum Zerhacken und Gegner aus der Unterwelt – das sind eigentlich die Zutaten von God of War. Nun jetzt stimmt das nicht mehr so ganz. Diese Features passen auch zu <strong>Dante&#8217;s Inferno</strong>.</p>
<p>Wir konnten das Spiel schon vorab antesten und sagen jetzt wie gut sich Gemetzel in der Hölle anfühlen.<br />
<span id="more-4243"></span><br />
Vom Spielprinzip her erinnert Dante&#8217;s Inferno total an God of War. Man schlägt sich durch riesige Gegnerhorden durch, kann ein paar Combos ausführen und am Ende besiegt man einen fetten Oberbösewicht. Da ich aber selbst kein Fan von diversen Vergleichen bin, wird God of War nicht mehr erwähnt. Schließlich solls um den Ersteindruck gehen.</p>
<p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/dantesinf/1.jpg" alt="" /></p>
<p>Das gesamte Spiel ist sehr, sehr düster aufgebaut und jedes (gezeigte) Level spielt sich irgendwo in der Hölle ab. Die Entwickler haben sich auch viel mühe im Leveldesign gegeben, denn jede Szene sieht total anders aus. Ein Level hat mich persönlich schwer beeindruckt: Man fährt am Styx-Fluss auf einer Art Plattform (so ein rundes, schwimmendes Teil) entlang und killt einen Gegner nach dem anderen.</p>
<p>Mitten im Level beginnts dann aufeinmal zu rumpeln und die schwimmende Plattform steigt aus dem Fluss empor. Tja jetzt hat sich rausgestellt, dass unser Floß ein Körperteil eines riesigen Bosses war. Mittels Quick-Time-Event folgt dann ein epischer Bossfight. Das war so cool – das muss man einfach gespielt haben.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="660" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jzHDyHhrRV0&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="660" height="400" src="http://www.youtube.com/v/jzHDyHhrRV0&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Auch interessant ist die Seelen Rettung. In jedem Level gibt es verlorene Seelen, die man entweder retten oder bestrafen kann. Hilft man der Seele so erscheint ein weißes Licht und sie steigt in den Himmel hoch. Man selbst bekommt dafür „Gut Punkte“, die für freischaltbare Moves gedacht sind. Bestraft man die Seele, so reißt der Held ihr den Kopf ab, zerstückelt sie und es gibt eine riesen Sauerei. Ur lustig! Je mehr Seelen man killt, umso böser wird man selbst und umso schlimmer werden die Combos.</p>
<p>Dante&#8217;s Inferno hat echt zu gefallen gewusst und steht derzeit fix auf der „Must Have Liste“ drinnen. Hoffentlich bleibt die Vollversion auch so konstant gut! Ich freu mich schon in die Hölle zu gehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hands On: nVidia-Samsung 3D Vision</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 08:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoeBlack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hands On]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[3D Vision]]></category>
		<category><![CDATA[nVidia]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Syncmaster 2233RZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grafik in Videospielen verbessert sich immer weiter, doch eins ist immer gleich geblieben: Den Spielen fehlt eine optische Tiefe. Objekte erscheinen „Platt“ am Bildschirm und das ist unnatürlich. Mittels der 3D Vision von nVidia und dem Syncmaster 2233RZ Monitor von Samsung werden Games nun auf ein neues optisches Level gebracht. In Frankfurt konnte man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.randomrocket.net/2009/05/18/hands-on-nvidia-samsung-3d-vision/"></g:plusone></div><p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/3devent/title.jpg" alt="" /></p>
<p>Die Grafik in Videospielen verbessert sich immer weiter, doch eins ist immer gleich geblieben: Den Spielen fehlt eine optische Tiefe.  Objekte erscheinen „Platt“ am Bildschirm und das ist unnatürlich.</p>
<p>Mittels der <strong>3D Vision</strong> von <em>nVidia</em> und dem <strong>Syncmaster 2233RZ </strong> Monitor von<em> Samsung</em> werden Games nun auf ein neues optisches Level gebracht. In Frankfurt konnte man dieses Spielerlebnis testen und jetzt gibt es den RandomRocket Bericht dazu.</p>
<p><span id="more-2552"></span></p>
<p>Stop, Stop, Stop. Ich weiß jetzt wird’s ein paar Leute geben die sagen: „3D Gaming ist doch ein alter Hut! Das gabs schon zu GeForce 3 Zeiten und man brauchte eine Brille von ELSA.“ Das stimmt natürlich, nur die Technik hat sich jetzt wesentlich gemausert.</p>
<p>Damals bekam man richtig Kopfweh davon und das Bild war viel zu unscharf. Warum? Weil die Monitore zu schlecht waren und keine 120Hz verarbeiten konnten. Jetzt ist das ganze aber möglich!</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/3devent/p4.jpg" alt="" /><br />
<em>Die sagenhafte 3D Vision Brille. Schaut cool aus!</em></p>
<p>Für alle die nichts unter 3D Gaming verstehen, sollten sich das folgendermaßen vorstellen: Das Bild aus dem Game wird doppelt, versetzt dargestellt und eine 3D Brille fügt diese Bilder fürs Auge wieder zusammen. Dadurch entsteht eine räumliche Tiefe, egal im welchen Spiel! Man kann sozusagen in die Szene „reingreifen“ bzw. Objekte kommen aus dem Monitor heraus. Wie im 3D Kino eben.</p>
<p>Beim „Hands on 3D Event“ in Frankfurt, zu dem eine handvoll Journalisten eingeladen wurden, waren einige Games mit der 3D Vision spielbar und im Absatz gibts gleich die Ersteindrücke dazu:</p>
<p><strong>World of Warcraft:</strong> Es ist unglaublich, aber WoW ist das erste richtige 3D Vision Spiel. Blizzard hat sofort mit nVidia zusammengearbeitet und innerhalb von wenigen Wochen einen Patch dafür rausgebracht. Bei World of Warcraft ist der 3D Effekt sehr gut. Zoomt man beispielsweise ganz nahe an den Charakter so kommen seine Rüstungsteile aus dem Monitor heraus. Sehr cool und es funktioniert ausgezeichnet!</p>
<p><strong>Mirror&#8217;s Edge:</strong> Ganz ok ist das 3D Gaming bei Mirror&#8217;s Edge. Ja man kann sprichwörtlich direkt in die Großstadt reingreifen, doch da sollte wesentlich mehr drinnen sein. Die Farbgebung irritiert etwas.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/3devent/p2.jpg" alt="" /><br />
<em>Nein Faith aus Mirror&#8217;s Edge ist nicht besoffen. So schaut die Darstellung für den 3D Effekt aus!</em></p>
<p><strong>Tomb Raider Underworld:</strong> Wenn Lara taucht kommen Luftbläschen entgegen und vorallem die Zwischensequenzen profitieren von der 3D Vision. Diese wirken dadurch noch spektakulärer.</p>
<p><strong>Burnout Paradise:</strong> Oh mann, mit der 3D Brille ist ja Burnout noch schneller! Man sieht jetzt wunderschön den Streckenverlauf und taucht richtig ins Renngeschehen ein. Das könnte allgemein für Racingtitel sehr, sehr interessant werden.</p>
<p><strong>Left 4 Dead:</strong> Etwas enttäuschend war Left 4 Dead. Das Gameplay ist zwar noch immer lustig auch in 3D, doch hier stört die Brille. Das Spiel wird viel zu dunkel und die Namen der Mitspieler stechen viel zu sehr heraus. Da müsste man noch einiges optimieren.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/3devent/p3.jpg" alt="" /><br />
<em>Dieses Kästchen ist zur manuellen Einstellung der Objekttiefe da. Man sieht das Infrarot, hui!<br />
</em></p>
<p>Nvidia ist derzeit sehr bemüht mit sovielen Entwicklern wie möglich eine 3D Anpassung vorzunehmen. Man darf gespannt sein was da rauskommt. Derzeit hängt es wirklich noch von den Titeln ab, ob die 3D Vision sinnvoll ist oder nicht. Dieser Faktor könnte aber in ein bis zwei Jahren (reine Vermutung) minimiert werden. Das System ist ja noch ganz neu und die Entwickler müssen sich damit erst beschäftigen.</p>
<p>Welchen Preis hat denn dieser 3D Spaß? Da diese Technik ausschließlich mit einem 120Hz Monitor funktioniert und nur Samsung sowas derzeit hat, muss man ca. 300 Euro für dieses Teil berappen. Hinzu kommt natürlich noch die Brille für etwa 170 Euro. Ati Besitzer können sich das ganze sowies abschminken. 3D Gaming wird nur von nVidia Grafikkarten unterstützt.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/3devent/p1.jpg" alt="" /><br />
<em>In der Techdemo bewegt sich das nVidia Logo aus dem Bildschirm. Da geht man automatisch in Deckung.</em></p>
<p>Den Preis, den man aber nicht in Euro messen kann, ist der Performanceeinbruch von 30 bis 40 Prozent. Sprich wen man weiterhin auf hohen Details spielen will, dann muss der Rechner (je nach Game natürlich) ziemlich gut sein. Ansonsten muss man die Qualität runterschrauben, um 3D Gaming flüssig zu genießen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ohne Frage 3D Gaming ist die Zukunft der Videospiele. Auf dem Event haben nVidia sowie Samsung gezeigt, dass die Technik sich wesentlich verbessert hat und der Ersteindruck gigantisch ist. Man sieht Spiele aus einem völlig neuen Blickwinkel. Das ist so wie der Sprung von VHS auf DVD bzw. von SD auf HDTV.</p>
<p>Wie allerdings alle Vorreiter eines neuen Systems muss man sich noch etwas gedulden bis die Spiele Industrie darauf aufspringt. Der Preis ist derzeit für den Durchschnitts Gamer hoch angesetzt und daher wird sich 3D Gaming sicher nicht von heute auf morgen durchsetzen. Es muss auch ein totales Umdenken bei den Game Entwicklern stattfinden! Vorallem was das Artdesign sowie die Farbwahl angeht, denn mit der 3D Vision sieht man nunmal alles anders. Blizzard hats immerhin geschafft.</p>
<p>Wichtig ist aber, dass das Grundgerüst super funktioniert! Ich hoffe und ich glaube auch, dass nVidia sowie Samsung alles versuchen werden diese Technik voranzutreiben. Beeindruckend ist sie nämlich wirklich.</p>
<p><em>Danke an nVidia und Samsung für das tolle Event!</em></p>
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		<title>Deine Mama: Hands On</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 00:36:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fossey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Hands On]]></category>
		<category><![CDATA[Deine Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Schwere Geschütze]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste, was bei Deiner Mama negativ ins Auge sticht, ist die Grafik. Irgendwie wirkt alles ein wenig verwackelt und unsauber. Auch Clippingfehler sind keine Seltenheit – oft verschwinden irgendwelche Teile von mir in deiner Mama. Aber es gibt nicht nur Negatives über deine Mama zu berichten. Das Gameplay, wenn auch nicht unbedingt einzigartig oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.randomrocket.net/2009/03/17/deine-mama-hands-on/"></g:plusone></div><p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/deinemama.jpg" alt="Deine Mama ist so fett, man hat meistens recht, sagt man Schlafzimmertür, wenn wer fragt wo sie steckt!" /></p>
<p>Das erste, was bei Deiner Mama negativ ins Auge sticht, ist die Grafik. Irgendwie wirkt alles ein wenig verwackelt und unsauber. Auch Clippingfehler sind keine Seltenheit – oft verschwinden irgendwelche Teile von mir in deiner Mama.<br />
<span id="more-1399"></span></p>
<p>Aber es gibt nicht nur Negatives über deine Mama zu berichten. Das Gameplay, wenn auch nicht unbedingt einzigartig oder herausragend, hat man wenigstens gut bei Excite Fuck, Saints Blow und ein bisschen vermutlich auch bei Empire: Total Whore kopiert.</p>
<p>Hardcore-Fans wie Casual-Playaz sei eines gesagt: Deine Mama ist schwer, verdammt schwer sogar und geht nicht so leicht von der Hand, wie vergleichbare Franchises (z.B.: Pimp of Persia, Stalker).<br />
Oft hat man das Gefühl es geht nicht mehr weiter – immerhin gibt es genug Hilfe im Internet, denn trotz der offensichtlichen Qualitätsmängel haben – der Budget-Preis macht’s &#8211; schon verdammt viele Leute mit deiner Mama gespielt.</p>
<p>Der Sound klingt oft rau und kratzig aber das ist wohl dem Realitätsgrad geschuldet, denn egal was man über deine Mama auch sagen mag, es fühlt sich zumindest rundum echt an.</p>
<p>Doch wenn man auch leicht darin versinken könnte, deine Mama reißt einen immer wieder raus. Soundfehler sind keine Seltenheit und dass deine Mama gelegentlich scheinbar grundlos abstürzt hilft auch nicht gerade.<br />
Sogar die Steuerung ist, obwohl eigentlich nicht im geringsten Maße komplex, extrem widerspenstig und scheint manchmal einfach nicht reagieren zu wollen, egal wie sehr man auch auf die Buttons eindrischt. Vergesst Maus und alles andere. Auch die implementierte Sprachsteuerung ist ein Witz, man probiert es 5 min. mit ihr und gibt dann auf. Das einzig wahre Eingabergerät für deine Mama ist ein guter alter Joystick!</p>
<p><em>Fazit:</em><br />
 Irgendwie wirkt deine Mama einfach, als wäre nicht genug Liebe in der Entwicklung gewesen. Das spürt auch der Spieler – je mehr man in deine Mama reinsteckt, desto eher erinnert das Ganze an Pitfall, Dead Space und The Black Hole. Genre-Fans – vor allem solche, die es gerne richtig schwer haben, können ja mal einen Blick riskieren (aber lieber erstmal mit der Gratis-Demo), allen anderen rate ich: Finger Weg von deiner Mama.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GTA &#8211; Chinatown Wars: Hands On</title>
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		<comments>http://www.randomrocket.net/2009/03/16/gta-chinatown-wars-hands-on/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 22:59:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glyph</dc:creator>
				<category><![CDATA[DS]]></category>
		<category><![CDATA[Hands On]]></category>
		<category><![CDATA[Chinatown Wars]]></category>
		<category><![CDATA[GTA]]></category>
		<category><![CDATA[Rockstar]]></category>

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		<description><![CDATA[>>Hier gehts zum REVIEW]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.randomrocket.net/2009/03/16/gta-chinatown-wars-hands-on/"></g:plusone></div><p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/handson/gtacw/GTACW.gif" alt="" /></p>
<p><strong><br />
>><a href="http://www.randomrocket.net/2009/03/31/gta-chinatown-wars-review/">Hier gehts zum REVIEW</a><<</strong></p>
<p>Chinatown Wars ist der neue GTA Ableger von Rockstar Leeds auf dem Nintendo DS. Die Briten waren übrigens auch für Liberty City und Vice City Stories verantwortlich. Was der Vogelperspektiven Ableger von GTA bringt lest ihr in unserem Hands On. <span id="more-1379"></span> </p>
<p>Der Protagonist des Spieles ist Huang Lee, Sohn eines Triadenboss, der umgebracht wurde.<br />
Die Familientradition verlangt es, dass das besondere Schwert der Familie nun seinem Onkel Kenny überbracht wird. Mit besagter Klinge sitzt Huang Lee im Flugzeug nach Liberty City.<br />
Der obere DS Screen dient dazu animiert in Ingame-Grafik die momentane Szenerie darzustellen &#8211; in diesem Fall ein fliegendes Flugzeug. Der untere Screen zeigt die Personen um die es gerade geht, sei es, wenn sie reden, denken oder sonstwie interagieren. Die Musik ist wieder mal das Herzstück, auch Hobby-Samurai RZA hatte seine Finger im Spiel. Mit Kopfhörern kommt das am besten rüber, da sowohl Musik sowie für Sound Effekte in Stereo und die Boxen des DS bekanntlich eher crappy sind. Der ganze Spielverlauf lebt von diesen Cutscenes, also sollte man sich besser schnell daran gewöhnen.<br />
Mich haben sie jedenfalls sofort in ihren Bann gezogen.<br />
Nachdem die Maschine am Francis International Airport gelandet ist, wird man von einem Bodyguard abgeholt, kurz darauf kommen wir in einen Hinterhalt, Huang Lee wird am Kopf angeschossen und sinkt in Bewusstlosigkeit.</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="650">
<tbody>
<tr>
<td width="330"><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/handson/gtacw/gtacw1.jpg" alt="" width="320" /></td>
<td><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/handson/gtacw/gtacw2.jpg" alt="" width="320" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Auf der Rückbank im Auto der Entführer kommt er wieder zu sich, und lauscht dem Gespräch der Kidnapper. Diese glauben Huang Lee sei aufgrund der Schusswunde im Kopf (was offensichtlich aber nur ein Streifschuss an der Schläfe ist) tot. Sie lassen den Wagen bei den Docks ins Wasser fahren, um die Leiche loszuwerden.<br />
In diesem Moment hat der Spieler zum ersten mal die Kontrolle über die Figur und muss sich aus dem Auto befreien, das gerade auf den Meeresgrund zu sickert. Mit dem Stylus muss man die Fensterscheibe aufbrechen, um aus dem Auto zu kommen.<br />
Nachdem man sich befreit hat, schwimmt man zu den Docks zurück und knackt erstmal ein Auto. Dies läuft wieder mit dem Stylus ab, den Schraubenzieher ins Schlüsselloch zu befördern und in einige Richtungen drehen. </p>
<p>Nachdem das geschafft ist, fährt man Richtung Onkel, um ihm zu erklären, dass das Schwert der Familie gestohlen wurde. Auf dem Weg dorthin sieht man das die Strassen von Liberty City leben wie eh und je. 3D-Objekte, Passanten und Fahrzeuge bewegen sich ganz unabhängig vom Spieler. Neben Wetter Effekten gibt es auch einen 24 Stunden Zyklus der Nacht und Tag zeigt, sogar mit dynamischen Schatten Wer Liberty City kennt fühlt sich sofort wie Zuhause, auch wenn die ganze Stadt nun einen comicartigen Look hat, aber die Strassen sind noch immer die Selben: Dukes, Bohan, Broker, Algonquin und sogar Happiness Island ist vertreten.<br />
Beim Onkel angekommen, ist dieser nun gar nicht begeistert, dass das Schwert weg ist und so nehmen die Dinge ihren Lauf: Ehre wiederherstellen, Reichtum, Respekt. Been there &#8211; done that.</p>
<table border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" width="650">
<tbody>
<tr>
<td width="330"><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/handson/gtacw/gtacw3.jpg" alt="" width="320" height="240" /></td>
<td><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/handson/gtacw/gtacw4.jpg" alt="" width="320" height="240" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Chinatown Wars geht schonmal eindeutig in die Richtung, die sich viele Mature DS Besitzer erhofft haben.<br />
Das einzige was mir &#8220;negativ&#8221; aufgefallen ist, ist dass in den ganzen Dialogen keine Sprachausgabe vorhanden ist. Man ist es einfach von den Vorgängern gewohnt, aber vergessen wir nicht das es noch immer auf dem DS ist.<br />
Skrupellose Dialoge, sowie Drogendeal Mini Spiele, Shootouts und viele neue Interaktionen mit dem DS Stylus bringen Abwechslung ins Spielgeschehen.<br />
Aber ob das Spiel dem DS-Markt neue Perspektiven eröffnet, &#8220;erwachseneren&#8221; Spielen den Weg ebnet oder die Welt des DoppelSchirms gar revolutioniert wird sich zeigen.</p>
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		<title>Silent Hill &#8211; Homecoming: Hands On</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 18:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Glyph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hands On]]></category>
		<category><![CDATA[Homecoming]]></category>
		<category><![CDATA[Silent Hill]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem oberflächlichen Tauchgang in die Welt von Silent Hill Homecoming, kann man als Ersteindruck mal sagen: Respekt. Obwohl Team Silent nicht für Homecoming zuständig ist, sondern der Western-Developer Foundation 9 Entertainment haben sie sich anscheinend doch sehr an die Vorlage gehalten, so das ein Faux Pass in Form von The Room und Origins wahrscheinlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.randomrocket.net/2009/03/13/silent-hill-homecoming-hands-on/"></g:plusone></div><p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/silenthiho/silenthands.jpg" alt="" /></p>
<p>Nach einem oberflächlichen Tauchgang in die Welt von Silent Hill Homecoming, kann man als Ersteindruck mal sagen: Respekt.<br />
Obwohl <em>Team Silent</em> nicht für Homecoming zuständig ist, sondern der Western-Developer <em>Foundation 9 Entertainment</em> haben sie sich anscheinend doch sehr an die Vorlage gehalten, so das ein Faux Pass in Form von The Room und Origins wahrscheinlich nicht wiederholt wird. Team Silent Produzent und Komponist Akira Yamaoka ist dennoch mit am Bord, und das hört(!) man auch.<br />
<span id="more-1288"></span></p>
<p>Es wird nicht lange herumgefackelt. Man wird als festgebundener Patient in einem heruntergekommenen Krankenhaus in einen Operationsraum geschoben und alleine gelassen. Dass man kurz davor im Vorbeifahren einen Blick darauf erhaschen konnte, dass die anderen Patienten gar nicht gut behandelt werden, gibt einem schon ein mulmiges Gefühl im Bauch. Der Pfleger oder Arzt, der die Trage vor sich herschiebt reagiert auf unsere Aufforderung, zu verraten, wo wir hier sind und was das alles soll, überhaupt nicht.<br />
Durch ein Quicktime-Event können wir uns von unserer Fessel befreien und erkunden den heruntergekommenen Operations(?)saal. Neben ein paar dreckigen Regalen und Tischen und Infusionsbehältern, finden wir auch eine eiserne Lunge im Raum, welche uns verrät das der Spieler sich ca. im Jahr 1930 aufhalten könnte.<br />
Verzweifelt gehen wir jede Ecke des Raumes mit schnell gedrücktem A-Button entlang, um eine Waffe zu finden. Doch stattdessen finden wir nur einige Notizen von Ärzten, die uns einen kalten Schauer über den Rücken laufen lassen, sowie Blutflecken am Boden und an den Wänden.<br />
Auf dem harten Weg findet der Spieler heraus, dass durch die neue Physik-Engine wirklich jedes Gerät und jeder Gegenstand, die im Raum platziert sind, verrückbar sind. Als ich unabsichtlich an einen Tisch stieß, hätte ich durch das Geräusch, welches der Tisch beim Umfallen machte, fast einen Herzinfarkt bekommen.</p>
<p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/silenthiho/silentjosh.jpg" alt="" /><br />
<font size="1"><s>Josh, sei kein Frosch!</s> Wer is&#8217;n das? Wird dieser Gschropp die Story im Spiel zerstören?</font></p>
<p>Wir gehen aus dem Raum und versuchen herauszufinden, was hier los ist. Doch außer Leichen am Boden und offensichtlich toten Patienten am Sterbebett ist hier niemand.<br />
Als wir im Raum der Brutkästen sind, hören wir ein Baby fürchterlich schreien, und es hört nicht auf.<br />
Wir wollen helfen und suchen jeden Brutkasten ab, aber wir finden nichts. Und da hört das Geschreie plötzlich auf. War das alles nur Einbildung?</p>
<p>Verwirrt versuchen wir unseren Weg zu gehen, obwohl wir nicht mal wissen wohin.<br />
Viele Türen sind versperrt und oft kommt man zu Sackgassen.<br />
Als nur noch die Damentoilette übrig bleibt, betreten wir auch diese, und sehen das ein Messer mitten im Spiegel steckt.<br />
Der verzweifelte Protagonist kann es nicht lassen, es an sich zu nehmen und just in diesem Moment beginnt sich die gewohnte Umgebung, in Silent Hill-Manier zu verändern. Wir sehen zu wie der Putz von den Wänden fällt und unsere Schritte auf dem kalten Gitterboden erheblichen Lärm macht.</p>
<p>Nachdem das ganze Szenario in Realtime vorbei ist, weckt uns das gehasste Geräusch unseres Radios und es öffnet sich die letze Toilettentür&#8230;<br />
Eine Nurse, wie wir sie aus Gans&#8217;s Film kennen, schlendert auf uns zu.<br />
Ich gehe in Kampfposition. Und warte&#8230;</p>
<p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/silenthiho/silentnurse.jpg" alt="" /><br />
<font size="1">Die Krankenschwestern wollen sich natürlich auch in Homecoming wieder um euch kümmern.</font></p>
<p>Hoher Pulsschlag und das insgeheime Hoffen, dass jede Tür vor einem abgesperrt ist, lassen in Homecoming das vergessen geglaubte Silent Hill-Feeling wieder aufkommen.<br />
Mehr über das Gameplay und ob das Spiel nicht doch beschissen ist, gibt es bald. </p>
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		<item>
		<title>The Graveyard: Hands On</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 18:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>input</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hands On]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Underground Rocket]]></category>
		<category><![CDATA[graveyard]]></category>
		<category><![CDATA[Tale of Tales]]></category>

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		<description><![CDATA[The Graveyard &#8211; ein Spiel der belgischen Entwickler Tale of Tales, welches wohl eher als eine virtuell begehbare Installation zu verstehen ist. Nach dem Tor in den Friedhof gibts meine Eindrücke. Die Hintergrundgeschichte ist schnell erklärt: Man steuert eine alte Frau, die auf einem Friedhof herumgeht. Man kann sie bis zu einer Kapelle führen, vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.randomrocket.net/2009/03/12/the-graveyard-hands-on/"></g:plusone></div><p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/graveyard.jpg" alt="the graveyard" /></p>
<p><strong>The Graveyard</strong> &#8211; ein Spiel der belgischen Entwickler <a href="http://tale-of-tales.com">Tale of Tales</a>, welches wohl eher als eine virtuell begehbare Installation zu verstehen ist. Nach dem Tor in den Friedhof gibts meine Eindrücke. <span id="more-1269"></span></p>
<p>Die Hintergrundgeschichte ist schnell erklärt: Man steuert eine alte Frau, die auf einem Friedhof herumgeht. Man kann sie bis zu einer Kapelle führen, vor der eine Bank steht. Ist man nahe genug, kann man sich setzen und die Frau beginnt in Erinnerungen zu schwelgen. Ein Lied erklingt. Man steht wieder auf und beendet das Spiel, in dem man den Friedhof wieder durch das Tor verlässt.</p>
<p>Die <a href="http://http://tale-of-tales.com/TheGraveyard/">Trial Version</a> des Spiels ist komplett gratis und enthält auch alle Funktionen der Vollversion &#8211; bis auf eine. In der Vollversion von <strong>The Graveyard</strong>, kann die alte Frau, während sie auf der Bank sitzt, sterben. Danach ist das Spiel zu Ende.</p>
<p> Obwohl <strong>The Graveyard</strong> weniger als Spiel betrachtet werden kann, bringt es dennoch etwas frischen Wind in die oft steif wirkende Spieleindustrie. Eine sehr bemerkenswerte Idee, mit zum Nachdenken anregenden Hintergrundüberlegungen.</p>
<p>Erwerben bzw. runterladen kann man sowohl die Trial als auch die Vollversion auf der <a href="http://tale-of-tales.com/TheGraveyard/">offiziellen Homepage</a>. Die volle Version kostet übrigens <strong>3,50€</strong>. Erhältlich auch über Steam.</p>
<div class="fblike" style="height:25px; height:25px; overflow:hidden;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.randomrocket.net%2F2009%2F03%2F12%2Fthe-graveyard-hands-on%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allow Transparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		<title>Underground Rocket: The Path // Hands On</title>
		<link>http://www.randomrocket.net/2009/02/23/underground-rocket-the-path-preview/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=underground-rocket-the-path-preview</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 11:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>oargestory</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hands On]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Underground Rocket]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Preview]]></category>
		<category><![CDATA[Tale of Tales]]></category>
		<category><![CDATA[The Path]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Zeit zu Zeit kommt ein Spiel, welches die Grenzen des Möglichen ausweitet. Manche erreichen dies durch eine Grafikrevolution, manche durch ein neues Gameplayelement. Und dann gibt es The Path von dem belgischen Entwicklerduo Tale of Tales, welches einfach alles anders macht. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr nach einem kleinen Spaziergang auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wb_fb_top'><div style="float:right;"></div></div><div class="plus-one-wrap"><g:plusone size="small" href="http://www.randomrocket.net/2009/02/23/underground-rocket-the-path-preview/"></g:plusone></div><p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/path_preview.jpg" alt="Path Logo Preview" /></p>
<p>Von Zeit zu Zeit kommt ein Spiel, welches die Grenzen des Möglichen ausweitet. Manche erreichen dies durch eine Grafikrevolution, manche durch ein neues Gameplayelement. Und dann gibt es <strong>The Path</strong> von dem belgischen Entwicklerduo <strong><a href="http://tale-of-tales.com/">Tale of Tales</a></strong>, welches einfach alles anders macht. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr nach einem kleinen Spaziergang auf unserem Pfad.</p>
<p><span id="more-964"></span></p>
<p>Ein Spiel wie The Path, welches in dem Sinne kein Spiel ist, in Worte zu fassen, ist eines der schwierigsten Dinge die ich jemals tun musste. Hier geht es nur begrenzt um das Gameplay an sich, viel mehr geht es um die kleinen Mädchen, und wie man mit ihnen ihre kurze Geschichte durchlebt.</p>
<p>Gleich zu Beginn wählt ihr eine von sechs Schwestern aus, die auch sogleich mit einem Körbchen gefüllt mit Wein und Brot zu ihrer Großmutter in den Wald geschickt wird. Nach eurer Auswahl seht ihr den Pfad vor euch und die Kamera schwenkt langsam zu eurer Protagonistin. Im Hintergrund seht ihr die Stadt aus der ihr kommt und vor euch seht ihr den Pfad. Sobald ihr die Kontrolle über euren Schützling erhält, bekommt ihr gleich euren ersten und einzigen Auftrag: &#8220;Stay on the Path!&#8221;.</p>
<p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/ThePathPreview1.jpg" alt="PathPreview1" /></p>
<p><center><em>Hätte ich doch nur Brotkrümel verstreut&#8230;</em></center></p>
<p>Hier beginnt der Zwiespalt. Wenn ihr am Weg bleibt und direkt in das Häuschen der Großmutter geht, überlebt das Mädchen und alle sind glücklich und froh. Leider (oder doch nicht?) gibt es am Ende eurer Reise ein Ranking, und lebt die Kleine dann noch, so bekommt ihr eine schlechte Bewertung und ein dickes, fettes Failure.<br />
Ja, ihr bekommt eine &#8220;Strafe&#8221; dafür, dass ihr euch an die einzige Regel des Spiels haltet.</p>
<p>Eure Aufgabe besteht nämlich darin diese zu brechen. Ihr sollt in den Wald gehen und ihr sollt dort umkommen. Sobald ihr einmal drinnen seid, könnt ihr nur noch hinaus, wenn ihr euren Wolf getroffen habt. Wölfe in The Path müssen nicht zwangsweise Tiere sein. Jede Schwester hat einen eigenen Nemesis, und jeder sieht anders aus. Wichtig ist nur ihn zu finden und mit ihm zu interagieren.<br />
Im Wald könnt ihr verschiedene Orte finden, zum Beispiel einen Friedhof mit einem abgestorben Baum am Hügel oder einen verlassenen Spielplatz. Jede Location bietet Objekte mit denen ihr interagieren könnt, doch für die meisten Dinge müsst ihr eine spezielle Schwester dabei haben. So kann nur Scarlett zB. mit einer alten, verrosteten Badewanne mitten im Wald etwas anfangen.</p>
<p>Was euch das bringt? Garnichts. Eventuell ein besseres Rating und ein paar Geheimräume in Großmutters Haus, aber das war&#8217;s. Ihr seht wie eure Sister voller Neugierde den Wald erkundet und mit den Dingen herumhantiert, aber das war&#8217;s. Doch glaubt mir, wenn ihr euch auf diese Art von Spiel, wo es nicht um das Gameplay sondern um die Reise geht einlasst, werdet ihr mit einer extrem tollen Atmosphäre belohnt.<br />
Der Sound passt, ihr hört Frauen jammern, ihr hört euer Herz im Wald klopfen, ihr hört komische, grausliche Geräusche an allen Ecken und Enden etc.</p>
<p><img src="http://www.randomrocket.net/newspics/ThePathPreview2.jpg" alt="PathPreview2" /></p>
<p><center><em>Heute geh ich in den Wald! Oder doch nicht? Hm.</em></center></p>
<p>Sobald ihr euren Wolf getroffen habt, findet ihr euch am Pfad wieder. Nur liegt euer Mädel zuerst ziemlich leblos am Boden. Wie tot. Doch nach einer Minute steht sie auf, mit dem Kopf nach unten, kaum noch in der Lage zu gehen. Regnen wird es auch, und die Musik wird durch das Plätschern des Regens ersetzt.<br />
Habt ihr es mit Mühe und Not in die Hütte eurer Großmutter geschafft, erwartet euch ein Horrortripp sondergleichen: Die Lichter sind aus, die Musik ist Horror pur und eventuell bewegen sich die Wände auch noch und überall finden sich Dinge, die nicht in einer Hütte, die eurer verdammten Oma gehört, sein sollten.</p>
<p>Im Häuschen switcht das Spiel übrigens in die Egoperspektive und ihr könnt nichts mehr machen, als eine Taste für jeden Schritt (das soll den Zustand eurer Kleinen repräsentieren, wie sie sich mit letzter Kraft durch das Haus schleppt) zu drücken, und einen vorgegebenen Weg entlang zu gehen. Habt ihr den Rat eurer Mutter befolgt, passiert euch nichts. Doch wart ihr dumm genug um in den Wald zu gehen, werdet ihr vielleicht mit Stacheldraht zerstückelt. Vielleicht werdet ihr aber auch nur zerhackt, kommt auf die jeweilige Schwester an.</p>
<p>Ihr wisst noch immer nicht um was es wirklich geht? Ich auch nicht, und ich hab das Spiel gespielt. Ich weiß nur, dass ich meine Gamingsession am Abend beenden musste, weil ich die bedrückende Atmosphäre nicht mehr ausgehalten habe, und auch die Tode die ihr herbeiführen könnt sind teilweise hart an der Grenze des Erträglichen. Aber genau diese Umstände beweisen, dass Tale of Tales mit ihrem Experiment ihr Ziel erreicht haben. Ein Spiel das viel mehr einem Kunstprojekt gleicht und den Spieler nicht mehr loslässt.</p>
<p><em>Danke an <strong>Tale of Tales</strong> für die Möglichkeit die Beta-Version anzutesten!</em></p>
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