Spotify im Praxistest

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Na endlich ist Spotify auch in Österreich angekommen. Grund genug diesen Musik Service auf seine Stärken und Schwächen zu testen! Was wirklich hinter Spotify steckt, lest ihr in unserem Praxisbericht.

Für alle die nicht wissen was Spotify eigentlich ist: Im Grunde genommen geht es darum Musik aus dem Internet zu streamen und mit Freunden zu teilen. Dies sollte man nicht mit den Musik Tauschbörsen verwechseln! Bei Spotify wird die Musik nur temporär abgespeichert, um eben den kompletten Song zu hören. Erst wenn man die Musik kauft, bleibt sie dauerhaft am Rechner erhalten.

Eure Playlisten können, sofern ihr wollt, auch mit Freunden via Facebook sowie anderen Netzwerken geteilt werden – davon lebt eigentlich Spotify. Eine Mitgliedschaft bei diesem Service ist übrigens kostenlos, allerdings erhält man mit einem Premium Account wesentlich mehr Möglichkeiten.

Beispielsweise werden Musikstücke dann in einer wesentlich besseren Qualität wiedergegeben und man kann alles auch mobil anhören. Selbstverständlich entfällt dann auch die Werbeunterbrechung. Die Serviceunterschiede findet ihr auf der Website. Hier die Mitgliedschaften nochmal im Überblick:

Premium – 9,99 Euro pro Monat
Unlimited – 4,99 Euro pro Monat
Free – Wie der Name schon sagt ohne Gebühr

Wie schlägt sich nun Spotify in der Praxis? Das System ist klasse! Auf Feiern funktioniert es selbst mit einem kostenlosen Account richtig lässig. Man stellt sich eine Party Playlist zusammen und lässt die Musik einfach laufen. Alles wird via Web geladen. Wenn eure Gäste einen anderen Titel wollen, dann finden sie ihn auch in der großen Spotify Bibliothek.

Besonders hervorheben sollte man den mobilen Zugriff, der allerdings einen Premium Account erfordert. Am iPhone holt man sich einfach das Spotify App und kann dann genauso wie am Computer Playlisten verwalten, schauen was eure Freunde so hören und Musik frei streamen. Spotify gibts übrigens auch für viele andere Smartphones! Generell ist das gebotene Service erstklassig.

Empfehlung: Jeder sollte Spotify zumindest einmal runterladen, da es komplett kostenlos ist. Der Premium Account hat dennoch seine klaren Vorzüge. Mir gefällts!

Es wurde die PC/Mac Version sowie das iOS App getestet.
Danke an Spotify für den Testaccount!

Post von JoeBlack | 20 Dec 2011 | 17:39 pm and tagged ,


5 Kommentare für “Spotify im Praxistest”

  1. ich finds recht klass’, weil ich u.a. jetzt auch in der arbeit richtig flott zu meine wunschlieder komme, ohne lang und breit auf yt zu suchen oder – noch schlimmer – warten zu müssen, bis das lied zu laden beginnt (haben da anscheinend eine schlechte leitung zu yt), andererseits muss ich mir im vergleich zu grooveshark keine sorgen machen, dass ich in meinen arbeitsvorgängen im ffox zufällig das fensterl/den tab mit der musik zumache.

    kritikpunkt meinerseits: ~15mio tracks, werden beworben, seien in der datenbank, trotzdem passiert es mir fast täglich, dass ich einen track oder einen interpreten suche, und es ihn nicht auf spotify gibt. würde ich dafür zahlen, würd’s mich sehr ärgern. so ist es für mich ein grund dafür nicht zu zahlen.

  2. Hab einen Premium Account zum Testen bekommen und ich bin voll überzeugt. Am iPhone ist das sooooo geil!

  3. naja, grad am iPhone hab ich das Problem dass man keine public playlists durchforsten kann und allgemein sich schon VORHER aus-checken sollte was man übern Tag hören möchte.

    musik discovery is in der mobilen app grottig: kein ‘Radio’, keine public playlists, extrem abgespecktes ‘What’s new’.

    grad für die Autofahrt is halt schlimm, wennst ständig neu suchen müsstest. da musst dann halt mangels ‘Radio’ gewisse Compilations kennen die so cirka dein Geschmack sind.

    Definitiv verbesserungswürdig

  4. auf feiern wäre ich mit dem kostenlosen service auch ein bisserl genervt bei den werbeunterbrechungen. :p just sayin’

  5. Halb so wild. Wir haben halt immer dann kurz umgeschalten :D

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