Blizzard über DRM

Blizzard hat sich über das aktuelle DRM Dilemma am PC Markt geäußert. Plant Blizzard auch in dieses “Geschäft” einzusteigen? So wie es aussieht nicht, denn Blizzard hat was besseres zu tun:

“We need our development teams focused on content and cool features, not anti-piracy technology.”

Die Firma setzt nicht auf DRM, sondern auf die Community, um der Piraterie entgegen zu wirken. Die Leute sollen dank Battle.net miteinander verbunden sein, Achievements freischalten und zahlreiche andere Features mit Freunden teilen. Das sei der richtige Weg, um gegen Piraten vorzugehen. Cooler Ansatz!

Post von JoeBlack | 27 May 2010 | 10:57 am and tagged , , ,


7 Kommentare für “Blizzard über DRM”

  1. wenn man hauptsächlich multiplayerbasierte spiele rausbringt, über die man so und so das game kaufen muss, wenn man online spielen will, kann man ja auf drm shicen ;)

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  3. da hat blizz natürlich leicht reden. wenn man so bekannt ist und, und das ist die ausnahme, (noch) so einen guten ruf hat, kann man es sich leisten auf drm zu shicen.

  4. hat nix mit Ruf ztun …

    aber was willst denn piraten?

    Diablo3 is MP-heavy
    SC2 is MP-heavy
    WoW is MMO

  5. Sins of a Solar Empire war 2008(2009?) das Spiel welches relativ zu den Produktionskostent mit Abstand das meiste Geld eingebracht hat. (Am PC)

    10% der Userbase (hat’s mal im Forum nen Thread dazu gegeben) haben das Spiel im MP gespielt, der Rest nur im SP. Haben alle gekauft.
    Warum? Weil es gut war. Leider vergessen das die meisten Entwicklerteams. Das die Spiele gut sein müssen.

  6. @ fliesinger: meine ruf -> ~bekanntheitsgrad — umso bekannter das studio/das spiel umso eher kriegen sie geld rein, auch wenn es pirated wird.

  7. “Cooler Ansatz!” … und der einzig richtige!

    Anstatt wie Ubisoft – die angekündigt haben, dass ihr Gamelauncher in Zukunft noch restriktiver werden wird – eine Art Überwachungsstaat im Spielesektor aufzubauen, wären sie gut daran, “legalen” Spielern einen echten Mehrwert zu bieten. Können sie ja gerne machen, das mit der zerstückelten Software, mir shiceegal. Mir kommt der Müll aber nicht auf die Platte.

    Lieber unterstütze ich unabhängige Spieleschmieden, die mit Herzblut entwickeln, oder solche, die ihre Spieler eben als Kunden ansehen und nicht als wandelnde Portemonnaies.

    Aber, okay, Blizzard hat gut tröten. Wie oben schon angemerkt, leben ihre Spiele vom Multiplayer-part. Und da nimmt das BattleNet die Rolle des Verkehrspolizisten ein. Auch nicht unbedingt besser. Aber wenigstens ist dadurch eine essentielle Funktion – das Verbinden der Spieler untereinander – gewährleistet.

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