I’ve Been Livin Next Door to Alice..

Alice? Alice?!? … Äh ja! Alice! American McGee’s Alice. Zweiter Teil. Offiziell Angekündigt. Arbeitstitel ist wenig einfallsreich The Return of American McGee’s Alice. Für PC, X360 und sogar PS3. McGee ist erfreut über die kreative Freiheit, die ihm EA gewährt. Mehr weiß man nicht. Und was sagt EA? EA ist wieder mal “thrilled”.

Post von fossey | 20 Feb 2009 | 3:18 am and tagged , ,


12 Kommentare für “I’ve Been Livin Next Door to Alice..”

  1. “Gratis”?

  2. “EA”?

  3. fand den ersten teil bissi fad vom gameplay her

  4. Fand den ersten Teil bissl leiwand vom Gameplay her.

  5. man muss schon ein ordenlticher huso sein, dass man seinen namen in den spieletitel reinpfercht…

    “john carmack’s quake”, “rob pardo’s warcraft 3″ … so schwul ist sonst niemand.

  6. Clive Barker’s Undying.
    Clive Barker’s Jericho.

    Jeps, so schwul ist sonst niemand.

  7. Tom Clancy’s in your face. alice 1 war nett.

  8. Typisch Kenny, wieder mal was deppates sagen, aber nichtmal das OFFENSICHTLICHSTE berücksichtigen. ;F

  9. lol ihr seids alle so deppat, es is unglaublich. bitte, 1mal hirn einschalten! ich verarsche amg wegen seiner namensgebung nicht erst seit dieser meldung. ich fand diese einstellung schon anno 2000 lächerlichst. und ich stand damals mit dieser meinung nicht allein da. daran kann auch das fast-10-jahre später randomrocket nichts ändern.

    und chatty – das beispiel mit tom clancy passt nun überhaupt nicht hier her. er ist gerade einmal eine lizenz wie “fifa” oder “uefa” aber keine gamedesigner.

  10. Ja, es is deppert.
    Aber dann musst dich jedes mal bei einem Clive Barker oder Tom Clancy Titel auch aufregen, weil auch wennst meinst dass das ne Lizenz ist, wollt er trotzdem seinen Namen da stehen haben.

    Wennst dem Fossey schon Inkonsequenz vorwirst, sei wenigstens selber konsequent. ;F

  11. tom clancy = buchschreiber, panzer fahrer, freak.

    macht er in sachen computer echt was selbst ?? i really doubt.

  12. mir is das so blunzn.

    Mich störts nur bei Büchern, wenn ein Autor bzw. der Verlag seinen Namen doppelt so groß schreiben lässt wie den Titel.

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